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Fans und Kritiker sind sich einig: The BACK DOORS MAN werden als "beste DOORS Tribute-Band des
Kontinents" gefeiert..Die Band eifert hierbei dem Original nicht Ton für Ton nach, sondern sie interpretiert
bekannte Hits wie „Light my fire“, „When the music`s over“ oder Riders on the storm“ mit einer unglaublichen Spielfreude
und Improvisationskunst. Wie bei den Doors gleicht keines ihrer Konzerte dem anderen, es ist für Publikum und Musiker
gleichermaßen unvorhersehbar. Die Performance ist authentisch, ohne nachgestellt zu sein.
Sänger Wolf steht dabei dem Original in nichts nach. Seine Stimmgewalt zieht das Publikum vom ersten Ton an
in seinen Bann - Gänsehaut pur!

Pressestimmen:
„ . . Für drei Stunden beschwören The Back Doors Man den Geist von Jim Morrison mit einer Show, die The Doors so
authentisch für die heutige Zeit auf die Bühne bringt, dass man von dieser Band nicht von einer Kopie, sondern von
einem eigenständigen Original sprechen muss. Es wäre ohnehin ein für das Publikum nutzloses Unterfangen, die Musik
der Doors einfach tongetreu nachzuspielen.
Die Band improvisierte bei ihren Liveauftritten über weite Strecken, für die psychedelische Atmosphäre müssen sich
die Musiker selbst treiben lassen. The Back Doors Man benutzen das alte Equipment aus den 60er Jahren, allein die
Wurlitzer und das von Tastenzauberer Didi wegen seines druckvolleren Klangs bevorzugte Philips-Keyboard machen
die Zeitreise vollkommen.
Sänger Wolf lebt auf der Bühne Jim Morrison mit all seinen Stärken und Schwächen, er singt, verpeilt die Töne, wenn es
dem Ausdruck nützt, er schreit, wenn die Musik hinter ihm hypnotisch hämmert und er lallt, wenn Orgel und Gitarre den
feingewebten Klangteppich unter seinen Füßen ausbreiten. Gitarrist Werner ist selber ein authentisches Stück 60er Jahre,
gereift wie das Holz seiner alten Gitarre, allein für seine Soli lohnt sich das Konzert.“ (WAZ 12.11.2013)

„. . . Ein Tipp:
The Back Doors Man schaffen es wie keine andere Band unserer Tage die Gefühle der Unsterblichkeit, zumindest für die
Dauer ihres Auftrittes, zu ver­mitteln. Eine Reise durch das Songbuch der wohl richtungsweisendsten Band der späten
Sechziger Jahre. Es wäre Blasphemie zu behaupten, dass sie eine Revivalband wären die sich an die Sporen der
DOORS hängt. (. . .)
Es wird ein Konzert ohne Reue oder wehmütige Rückschau. Das Charisma ist gegeben, leihen Sie nun dieser Band Ihre
Aufmerksamkeit und Ohren und es kann uneinge­schränkt versprochen werden, dass die Musik die Mauern der Städte zum
Erzittern bringt (...), und wenn die Musik zu Ende ist, löschen Sie bitte das Licht.“ (Tom Klatt, ZYX-Music)

 
     
 

Review Konzert im Treffpunkt Altstadt, Dorsten 2013: LINK

 
 

Review Konzert im ConGaz, Dinslaken 2013: LINK ; 2. Bericht: LINK

 
 

Review Konzert im Blue Notez Club, Dortmund 2013: LINK

 
 

Review Under The Bridge Festival, Arnsberg 2006: LINK